Was kostet ein Onlineshop?
Von Shopify bis Headless-Commerce: Was den Preis eines Onlineshops treibt und welche laufenden Kosten dazukommen.
Die kurze Antwort: Ein Onlineshop ist in der Regel aufwändiger als eine reine Website — es kommen Produktkatalog, Zahlung, Versand und Rechtstexte hinzu. Eine seriöse Pauschalzahl gibt es deshalb nicht; sie hängt von deinem Sortiment und deinen Anforderungen ab. Den verbindlichen Festpreis gibt es nach einem kurzen Scoping-Gespräch. Hier bekommst du vorab volle Transparenz darüber, was den Preis treibt — und welche laufenden Kosten ein Shop mit sich bringt.
Wovon der Preis eines Onlineshops abhängt
Grob gilt: Ein Shop liegt aufwandsseitig meist über einer Business-Website, weil mehr bewegliche Teile zusammenspielen müssen. Wo dein Projekt landet — von schlank bis umfangreich — bestimmen vor allem diese Faktoren:
- Produktanzahl & Varianten: Eine Handvoll Produkte ist etwas anderes als ein Katalog mit Hunderten Artikeln, Größen und Farben.
- Zahlungsarten: Anbindung von z. B. Stripe, PayPal oder Klarna. Jeder Dienst hat eigene, prozentuale Transaktionsgebühren (beim Anbieter prüfen).
- Versand & Steuer: Versandregeln, Länder, Steuersätze/VAT — je komplexer, desto mehr Konfiguration.
- Rechtstexte: Widerrufsbelehrung, AGB, Datenschutz nach DSGVO — bei Shops besonders wichtig und rechtlich sensibel.
- Design: Vorlage vs. individuelles Shopdesign.
- Datenmigration: Übernahme von Produkten/Kunden aus einem bestehenden Shop.
- Individualfunktionen: Konfiguratoren, Abos, Schnittstellen zu Warenwirtschaft/ERP.
Plattformwahl & Kostenlogik
Die Plattform bestimmt einen großen Teil der Kostenstruktur — hier die gängigen Wege, qualitativ eingeordnet:
- Shopify: gehostete Komplettlösung. Du zahlst eine laufende Gebühr an die Plattform, dazu kommen je nach Setup Transaktionskosten. Schnell startklar, dafür weniger Kontrolle und laufende Plattformbindung. (Aktuelle Tarife beim Anbieter prüfen.)
- WooCommerce (WordPress): selbst gehostet. Die Software ist quelloffen, Kosten entstehen durch Hosting, Erweiterungen/Plugins und Pflege. Mehr Kontrolle, dafür mehr Eigenverantwortung.
- Individuelle Lösung: maximale Kontrolle und Passgenauigkeit, höherer Anfangsaufwand — sinnvoll bei besonderen Anforderungen.
Welche Plattform am günstigsten ist, hängt vom konkreten Vorhaben ab — den Detailvergleich behandeln wir in einem eigenen Ratgeber („Shopify vs. WooCommerce vs. individuell", in Planung).
Laufende Kosten eines Shops
Anders als bei einer reinen Website solltest du beim Shop von Anfang an mit laufenden Posten rechnen:
- Hosting (bei selbst gehosteten Lösungen) — bei Becari zum Selbstkostenpreis in deinem Konto.
- Zahlungsgebühren: prozentual je Transaktion, direkt beim Zahlungsdienst (beim Anbieter prüfen).
- Wartung & Pflege: Updates, Sicherheit, Backups — optional über einen Care & Growth-Plan, gestaffelt nach Umfang.
- Plugins/Lizenzen: kostenpflichtige Erweiterungen werden transparent und ohne Aufschlag durchgereicht.
Was das konkret für dein Setup bedeutet, halten wir im Angebot schriftlich fest — keine versteckten Dauerkosten.
Wie Becari Shops umsetzt
- Leistung „Online Shop": von der Plattformwahl über Zahlungs- und Versand-Integration bis zur Rechtssicherheit (Rechtstexte-Einbindung).
- Festpreis nach kurzem Scoping für einen klar umrissenen Shop — du weißt vorher, was es kostet.
- Eigentum bei dir: Shop, Domain und Hosting laufen in deinen Konten.
- Direkter Draht zum Entwickler, der baut.
Becari ist ein junges, solo geführtes Studio und baut sein Portfolio öffentlich auf — der Beweis ist echte Arbeit und Transparenz, keine erfundenen Referenzen und keine Lockzahl.
Häufige Fragen (FAQ)
Was kostet ein kleiner Onlineshop?
Weniger als ein großer — aber eine seriöse feste Zahl gibt es erst, wenn Sortiment, Zahlungsarten und Funktionen klar sind. Für einen schlanken Shop mit wenigen Produkten ist der Aufwand am geringsten. Nach kurzem Scoping bekommst du einen verbindlichen Festpreis statt einer Schätzung.
Ist Shopify oder ein eigener Shop günstiger?
Kommt drauf an: Shopify hat niedrige Einstiegshürden, dafür laufende Plattform- und Transaktionskosten. Eine selbst gehostete oder individuelle Lösung kann langfristig günstiger und flexibler sein — abhängig von Umfang und Wachstum.
Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?
Typischerweise Hosting, Zahlungsgebühren je Transaktion und — optional — Wartung/Pflege. Plattform-basierte Shops haben zusätzlich eine laufende Plattformgebühr. Die konkreten Sätze prüfst du beim jeweiligen Anbieter.
Nächster Schritt
Du planst einen Onlineshop und willst einen realistischen, verbindlichen Festpreis — ohne unpassende Lockzahl?
Projekt anfragenKurzes Scoping-Gespräch, danach ein klarer Festpreis für deinen Shop.
Mehr zum Thema: Onlineshop erstellen lassen.
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