Was kostet eine professionelle Website?
Ehrliche Einordnung: Welche Faktoren den Preis einer Website wirklich bestimmen, einmalige vs. laufende Kosten und woran Sie ein seriöses Angebot erkennen.
Die kurze Antwort: „Website“ reicht von der schlanken Ein-Seiten-Präsenz bis zur mehrsprachigen Plattform mit Buchungssystem — deshalb gibt es keine seriöse Pauschalzahl, die für dein Projekt stimmt. Was den Preis wirklich bestimmt, sind einige wenige, klar benennbare Faktoren. Die erkläre ich dir hier ehrlich, damit du dein Budget realistisch einordnen und ein faires Angebot von einem überteuerten unterscheiden kannst.
Die meisten Anbieter machen eines von zwei Dingen: Sie verstecken alles hinter „auf Anfrage“ — oder sie werfen eine „ab X €“-Zahl in den Raum, die mit deinem echten Projekt wenig zu tun hat. Ich halte beides für den falschen Start. Ein belastbarer Preis braucht deinen konkreten Umfang. Deshalb bekommst du bei Becari keinen Schätz-Wisch, sondern einen verbindlichen Festpreis nach einem kurzen Scoping-Gespräch — und hier vorab volle Transparenz darüber, was diesen Preis treibt.
Wovon der Preis wirklich abhängt
Diese Faktoren entscheiden, wo dein Projekt landet — von schlank bis umfangreich:
- Umfang / Seitenzahl. Eine einzelne Landingpage ist etwas anderes als ein zwölfseitiger Auftritt. Jede zusätzliche Seitenvorlage kostet Konzept- und Umsetzungszeit.
- Design: Vorlage oder individuell. Ein solide angepasstes Theme ist günstiger als ein von Grund auf gestaltetes, einzigartiges Design.
- Redaktierbarkeit (CMS). Willst du Inhalte selbst pflegen? Ein Content-Management-System kostet in der Einrichtung mehr, spart dir aber später Entwicklerstunden.
- Funktionen. Ein Kontaktformular ist Standard. Mehrsprachigkeit, Buchung/Termine, Mitgliederbereich, Shop-Funktionen oder Schnittstellen zu anderen Tools treiben den Aufwand spürbar.
- Inhalte: Wer liefert Texte und Bilder? Fertige, gute Inhalte senken die Kosten. Müssen Texte strukturiert und Bilder aufbereitet werden, kommt Aufwand dazu.
- SEO & Performance. Eine schnelle, suchmaschinenfreundliche Basis ist bei Becari inklusive — bei manchen Anbietern ein Aufpreis. Frag konkret nach.
- Barrierefreiheit. Ein zugängliches (WCAG-orientiertes) Fundament ist gute Praxis und teils rechtlich relevant.
Grob gilt: Je klarer und fokussierter dein Vorhaben, desto günstiger. Je mehr Sonderfunktionen, Individualdesign und offene Fragen, desto höher der Aufwand — und damit der Preis.
Einmalige vs. laufende Kosten
Ein häufiger Irrtum: „Website = einmal zahlen“. Rechne mit zwei Töpfen.
Einmalig: die Entwicklung — Konzept, Design, Umsetzung, Launch. Das ist der größte Posten und hängt von den Faktoren oben ab.
Laufend:
- Domain & Hosting — bei Becari zum Selbstkostenpreis in deinem eigenen Konto, kein Aufschlag. Diese Kosten trägst du direkt beim Anbieter, transparent und ohne Marge.
- Wartung & Pflege — Updates, Sicherheit, Backups, kleine Änderungen. Optional über einen Care & Growth-Plan, gestaffelt nach Umfang — du kannst aber auch selbst pflegen.
- Lizenzen / Plugins — falls dein Projekt kostenpflichtige Erweiterungen braucht, werden diese transparent und ohne Aufschlag durchgereicht.
Was diese laufenden Posten konkret für dein Setup bedeuten, halten wir im Angebot schriftlich fest — keine versteckten Dauerkosten.
Baukasten, Freelancer oder Agentur — grob eingeordnet
- Homepage-Baukasten (Wix, Jimdo & Co.): niedrigste Einstiegskosten, aber dauerhafte Monatsgebühren und Grenzen bei SEO, Design und Skalierung. Wann sich das lohnt, liest du im Detail unter Homepage-Baukasten vs. Entwickler.
- Freelancer / Solo-Entwickler: ein verantwortlicher Ansprechpartner, in der Regel günstiger als eine Agentur, direkt erreichbar.
- Agentur: mehr Kapazität und Gewerke, dafür Overhead und meist höhere Preise.
Welches Modell zu deinem Projekt passt, vergleiche ich ehrlich unter Freelancer vs. Agentur. Und was die Person selbst kostet — Abrechnungsmodelle, Stundensatz vs. Festpreis — steht unter Was kostet ein Webentwickler?.
Woran du ein seriöses Angebot erkennst
- Festpreis nach Scoping statt einer Hausnummer ins Blaue.
- Klarer Scope — was ist drin, was nicht. Kein stiller Scope-Creep.
- Transparente Nebenkosten (Domain, Hosting, Lizenzen) offen ausgewiesen.
- Nachvollziehbarer Ablauf mit festen Feedback-Runden.
- Ein Angebot, das deutlich unter allen anderen liegt, ist selten ein Schnäppchen — meist fehlt etwas (SEO-Basis, Rechtstexte, saubere Übergabe).
Wie Becari den Preis für dein Projekt ermittelt
Ehrlich und ohne Überraschungen:
- Kurzes Scoping-Gespräch — wir klären dein Ziel, den Umfang und was du schon hast.
- Schriftlicher Scope + verbindlicher Festpreis — bevor Arbeit beginnt. Du weißt vorher genau, was es kostet.
- Zahlung in klaren Schritten — Anzahlung zur Buchung, Rest zum Launch (bei größeren Projekten in Milestones).
- Zwei Korrekturrunden pro Meilenstein inklusive.
- Übergabe mit Dokumentation und 14 Tagen Bugfixing nach dem Launch.
Becari ist ein solo geführtes Studio — du sprichst direkt mit dem Entwickler, der deine Seite baut. Kein Kundenmanager dazwischen.
Transparenz-Hinweis: Becari ist ein junges Studio und baut sein Portfolio öffentlich auf. Was du hier bekommst, ist ehrliche Aufklärung über Kostenfaktoren — keine Lockzahl und keine erfundenen Referenzen. Den echten Preis nennen wir dir, sobald wir deinen Umfang kennen.
Häufige Fragen (FAQ)
Was kostet eine einfache Website?
Weniger als eine umfangreiche — aber eine seriöse feste Zahl gibt es erst, wenn der Umfang klar ist. Für eine schlanke, fokussierte Ein-Seiten-Präsenz ist der Aufwand am geringsten. Sag mir, was du brauchst, und du bekommst einen verbindlichen Festpreis statt einer Schätzung.
Kann man eine Website günstig erstellen lassen?
Ja — mit klarem Fokus. Je präziser der Umfang und je besser deine Inhalte vorbereitet sind, desto günstiger. „Günstig“ heißt aber nicht „billig ohne SEO-Basis, Rechtstexte und Übergabe“.
Was kostet eine Website pro Monat?
Die Erstellung ist einmalig. Laufend fallen nur Domain/Hosting (zum Selbstkostenpreis, direkt bei deinem Anbieter) und — optional — Wartung an. Feste monatliche „Website-Gebühren“ gibt es bei einer eigenen Website nicht; die entstehen typischerweise nur bei Baukästen.
Was kostet die Pflege einer Website?
Pflege (Updates, Sicherheit, Backups, Änderungen) ist optional und lässt sich über einen Care & Growth-Plan abdecken, gestaffelt nach Umfang — oder du pflegst selbst. Den passenden Umfang legen wir gemeinsam fest.
Nächster Schritt
Du willst einen realistischen, verbindlichen Festpreis für dein Projekt — ohne „auf Anfrage“-Spielchen und ohne unpassende Lockzahl?
Projekt anfragenKurzes Scoping, danach ein klarer Festpreis.
Mehr über den kompletten Ablauf und was inklusive ist: Website erstellen lassen.